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Liebe Fahrradfreunde,

die Gemeinschaftsaktion der AOK und des ADFC "Mit dem Rad zur Arbeit" ist am 1. Juni gestartet. In diesem Rahmen bietet die Regionalgruppe Schwerin Feierabendtouren an. Die nächste Feierabendtour startet am kommenden Dienstag um 17:00 Uhr vor der Tourist-Information am Markt. Die weiteren Termine sind unserem Veranstaltungskalender auf der Webseite zu entnehmen. Die Anmeldung zur Aktion kann noch hier erfolgen.

Das Thema Radfahren beherrschte vergangene Woche die SVZ.
Die Polizei bestätigte unsere Einschätzung, dass sich die Mehrheit der Radfahrer an Regeln hält.
Mit der Wetterentwicklung steigt auch die Anzahl der Radfahrer am Straßenverkehr. Insofern steigt auch die gefühlte Anzahl derjenigen, die sich aus unterschiedlichen Gründen nicht an Regeln halten. Es ist nicht die Aufgabe des ADFC, diese Radfahrer zu verurteilen. Der ADFC hinterfragt, ob die Bedingungen gegeben sind, ein regelwidriges Verhalten gar nicht erst zu provozieren. Dabei ist der ADFC im Zusammenwirken mit der Verwaltung auf einem guten Weg.




Wir wollen auf der öffentlichen  Podiumsdiskussion kommenden Mittwoch um 18:00 Uhr im Demmlersaal einerseits Befindlichkeiten im Umgang der Verkehrsteilnehmer miteinander ausloten. Andererseits wollen wir in der Diskussion gemeinsam mit dem Publikum Lösungsansätze diskutieren, die weiterführend in den Moblitätsforen der Stadt beraten werden und vielleicht in Beschlüssen unserer Stadtvertreter Einzug halten. 

Wie Unfallforscher die deutschlandweite Entwicklung zu Unfällen im Radverkehr sehen, wurde Anfang Juni in einer Studie veröffentlicht.
Nach diesen Ergebnissen werden sich politische Entscheider und Verkehrsplaner diesen Herausforderungen stellen müssen.

"Einfluss von Radverkehrsaufkommen und Radverkehrsinfrastruktur auf das Unfallgeschehen:

Durch den demografischen Wandel, die zunehmende Verbreitung von Pedelecs sowie die in mehreren Städten stark gestiegenen Anteile des Radverkehrs am Gesamtverkehr unterliegen die Stärken, Zusammensetzungen und Geschwindigkeiten des Radverkehrs derzeit einem erheblichen Wandel. Künftig werden insbesondere im Stadtverkehr zunehmende Radverkehrsstärken und stärker differenzierte Geschwindigkeiten von Radfahrern erwartet. Die Studie sollte klären, ob sich daraus ein Einfluss auf das Unfallgeschehen ergeben wird und welche Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit des Radverkehrs zu ergreifen sind.
Die Untersuchung sollte zunächst für den heutigen Radverkehr bei unterschiedlichen Radverkehrsanlagen, Einflüsse aus Radverkehrsstärken, Radverkehrsgeschwindigkeiten und der Altersstruktur auf die Anzahl, die Schwere und die Typen von Radfahrer-Unfällen ermitteln. Aus Verkehrszählungen, Verhaltensbeobachtungen, Geschwindigkeitsmessungen und Unfallanalysen für Radfahrer ergaben sich folgende wesentlichen Erkenntnisse: Weiterlesen 
" (Quelle: Webseite des NRVP).


Mit fahrradfreundlichen Grüßen
Volker Schulz
ADFC Regionalgruppe Schwerin


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