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Liebe Fahrradfreunde,

Schwerin will Millionen in die Hand nehmen, um touristische Radwege auszubauen. Das Feedback der Schweriner Ausschüsse zur Machbarkeitsstudie, so geht aus Geprächen hervor, ist positiv.
Das wird sich auch auf den Alltagsradverkehr auswirken. Gute Wege werden gern benutzt. Freuen wir uns auf weitere Fortschritte.

Das Infrastrukturministerium hat einen Radnetzplaner  veröffentlicht und
ins Netz gestellt. Die Arbeit der letzten Monate soll Früchte tragen.
Derzeit ist er in der Testphase. So muss man sich per Mail ein Passwort anfordern, um einen Einblick zu bekommen. In der Testphase wünschen sich die Macher hilfreiche Kritiken. Wegebeschaffenheit und Höhenangaben interessieren einen Radfahrer zur Planung seiner Tour. Das sollte eingearbeitet werden.

Nicht alle Radfahrer kennen Antworten auf wichtige Rechtsfragen im Radverkehr. Wer sich hier noch einmal belesen will, die deutsche Anwaltshotline hat Antworten, die hier nachzulesen sind.

Das STADTRADELN ist mit den Anmeldemöglichkeiten für Schwerin freigeschaltet. Es gibt wieder das Team der ADFC-Radler. Ab sofort geht's hier zur Anmeldung in diesem Team: Anmeldung .
Die ADFC Himmelfahrtstour wird sicher so einige Kilometer für das Klima einbringen. 


"Die Mehrheit der Befragten wünscht sich eine Abkehr von einer auf das Auto zentrierten Städteplanung", so eine Untersuchung des Bundesumweltamtes.  "Städte und Gemeinden so umzugestalten, dass sie sich vom Autoverkehr abwenden und kurzen Fußwegen, Fahrrad- und öffentlichem Nahverkehr zuwenden, trifft auf sehr große Zustimmung (82 Prozent). Bei jungen Menschen (14- bis 17-Jährige) sind sogar 92 Prozent für diese Umgestaltung. Die Auto-zentrierte Stadt wird von vielen offensichtlich längst mehr als Belastung denn als Erleichterung des Alltagslebens erfahren."
"Neue Formen der Mobilität können gut fürs Klima sein, helfen aber auch gegen Luftver­schmutzung und Verkehrslärm – zwei Probleme, die insbesondere Stadtbewohner belasten. Viele Menschen fühlen sich durch Lärm in unterschiedlichem Ausmaß gestört oder belästigt. Dabei steht der Straßenverkehr als Hauptlärmquelle weiterhin mit Abstand im Vordergrund. Insgesamt 54 Prozent der Befragten fühlen sich durch Straßenverkehrslärm zumindest etwas ge­stört oder belästigt." Quelle: Webseite des NRVP.

Was macht Städte wirklich lebenswert? Insbesondere für Stadtplaner ein lesenwerter Beitrag, den wir bereits bei Facebook eingestellt haben:
www.brandeins.de/archiv/2014/genuss/jan-gehl-im-interview-die-menschen-in-bewegung-setzen/ .

Wir wünschen allen Lesern Frohe Ostertage.


Mit fahrradfreundlichen Grüßen
Volker Schulz
ADFC Regionalgruppe Schwerin


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