Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
load images
Liebe Fahrradfreunde, 
man kann ihn offensichtlich nur immer wieder ins Gedächtnis all derer zurückrufen, die im Straßenverkehr anders unterwegs sind, den

§1 der STVO  (Grundregeln)

 (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

 (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Fahrradunfall







Dieses Bild entstand vergangenen Dienstag an der Tankstellenausfahrt Lübecker Straße. Eine junge PKW Fahrerin hatte die von rechts kommende Radfahrerin übersehen.
Nun gibt es wieder den Fingerzeig, die Radfahrerin sei in diesem Falle Schuld, weil sie entgegen der zugelassenen Fahrtrichtung unterwegs war. 
Betrachtet man die Situation vor Ort, entdeckt man ein ziemlich zugewachsenes Stoppschild mit darunter angebrachten beiderseitigen Richtungspfeilen. Diese weisen eindeutig auf beiderseitigen möglichen Richtungsverkehr hin. Eine verkehrsrechtliche Beurteilung der Unfallsituation bleibt Fachleuten vorbehalten.
Wir wünschen uns jedoch eindeutige Kennzeichnungen, z.B. durch erkennbare Verkehrsschilder und im Idealfall farbliche Fahrbahnmarkierung an diesen Stellen.
Vielleicht sollte man auch darüber nachdenken, den Radweg auch auf dieser Seite in Gegenrichtung bis zum Friesensportplatz freizugeben. Dann würden auch die "falschen Gewohnheiten" vieler Radfahrer dort nicht mehr
den Tatbestand der Ordnungswidrigkeit erfüllen. Auf der gegenüberliegenden Seite des Fliederberges klappt der Gegenverkehr auf dem Radweg bereits seit Jahren, immer unter der Voraussetzung des anfänglich zitierten Paragrafen.

Einige ADFC Aktive haben Schilderpatenschaften für Radwegweiser und Hinweistafeln übernommen. In der jüngsten Vergangenheit gab es aus unseren Reihen zwei Anzeigen  wegen Sachbeschädigung an diesen Hinweistafeln. Sie scheinen ein beliebtes Objekt zu sein, um sie vermeintlich "künstlerisch" mit Schmierereien zu versehen. Die Tafeln sollen doch gerade Touristen den (Rad-) Weg weisen.
Hoffen wir, dass die "Künstler" ermittelt werden und ihnen klargemacht wird, dass ihre "Kunstwerke" unerwünscht ist.

Kommende Woche werden wir am Mittwoch zwischen 17:00 und 19:00 Uhr wieder den alljährlichen Fahrradbeleuchtungs-Check in der Mecklenburgstraße, Höhe Commerzbank durchführen, unterstützt von Polizei und Fördermitglied Fahrrad-Kather. Dabei können wir helfende Hände aus den Reihen der Aktiven dringend gebrauchen. In der Regel sind Kabel wieder richtig zu befestigen oder Seitendynamos zu justieren. Wir haben aber auch die Erfahrung gemacht, dass die hochwertigeren modernen LED beleuchteten Fahrräder kaum Mängel aufweisen.

Kommenden Dienstag werden unsere Tourenleiter vor dem Radlerstammtisch das Jahr auswerten und erste Vorstellungen für das kommende Jahr diskutieren.

Für die langfristige Planung: Reserviert wurde für unsere Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes am 6.Januar wieder in den Alt Schweriner Schankstuben. 

ADFC Mitglied und Lewitz-Radlerin Sandra Böhm bat uns, auf ihre Tour im Rahmen der Kartoffelwoche hinzuweisen. Am 11.Oktober gibt es hierzu die nächste Thementour. Treff ist bei ihr in der Banzkower Straße 61 in Plate um 11:00 Uhr. Die Tour ist kostenpflichtig. Für Nachfragen bitte den Kontakt auf der Webseite nutzen.

Im Landkreis Parchim/Ludwigslust wurde in einer ersten Beratung die Prioritätenliste bei Lückenschlüssen justiert. Dabei geht es insbesondere um Sicherheitsaspekte, sowie Radweganschlüsse für den Schulweg. Alle Beteiligten haben nun Zeit, bis zum 27.Oktober Stellungnahmen hierzu einzubringen.

Mit fahrradfreundlichen Grüßen
Volker Schulz
ADFC Regionalgruppe Schwerin


Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

ADFC Schwerin
c/o Volker Schulz
Pingelshäger Str. 5
19057 Schwerin