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Liebe Fahrradfreunde,

die Vorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen, die Fähre ist gebucht, die "Startnummern" sind bestellt und es kann am 2. August gestartet werden.  Von Schwerin geht es nach Rostock, dann über die Ostsee in Richtung Växjö, gemeinsam mit unseren Wuppertaler Freunden des Vereins "Grüner Weg". Wer ein Stück des Weges mitradeln will, ist herzlich willkommen. Unser Dank gilt allen Unterstützern der Tour. Weitere Informationen gibt es bei Heidrun Lohse (heidrun.lohse@adfc-schwerin.de).

Auch wenn Schwerin immer noch nicht auf der Webseite erscheint, das STADTRADELN wird hinter den Kulissen intensiv vorbereitet. Wenn man stabile Türme bauen will, braucht es mitunter lange für das Fundament ;-). Mit Fahrrad Kather, Fahrrad Rachow, der Barmer GEK und den Schweriner Stadtwerken sind bereits Unterstützer der städtischen Aktion gefunden. Die Organisation liegt beim Verein Lokale Agenda21. Bereits jetzt können sich Teams in Betrieben, Einrichtungen, Stadtfraktionen  und Schulen zusammenfinden und sich auch originelle Namen ausdenken.  Alle Teams sollten sich  auch kurz vorstellen und dann kann es am 1. September starten. An 21 Tagen sollen dann wettbewerbsähnlich möglichst viele Kilometer für den Klimaschutz für die Stadt Schwerin in die Pedale getreten werden. Zum Abschluss stellen die genannten Sponsoren Preise zur Verfügung. Auch ein Aktionstag ist in Schwerin am europaweiten autofreien Tag zum Abschluss der Aktion am 21.September angedacht. Der ADFC freut sich über die wohl erste große Fahrradaktion in dieser Richtung von Seiten der Stadt und unterstützt diese mit Öffentlichkeitsarbeit. Ansprechpartner für alle weiteren Fragen ist der Verein Lokale Agenda21.


Ein außergewöhnliches "Ein-Mann-Wohnmobil" hat sich ein pensionierter Wittenberger Pastor gebaut. Viele hundert Kilometer war er damit bereits unterwegs. Roberto Koschmidder entdeckte  den 73jährigen Herbert Wedel  hier in Schwerin.



Ein Blick in die internationale Fahrradwelt:
In Boulder, im USA Bundesstaat Colorado bewies man im wissenschaftlichen Experiment: mehr Radfahrer auf den Straßen der Stadt bedeuten insgesamt mehr Verkehrssicherheit. Die Gründe sind einleuchtend. Der KFZ Verkehr muss sich anpassen und die Geschwindigkeiten werden reduziert. Funktionieren wird das aber nur mit entsprechender Rücksichtnahme, die in Deutschland bekanntlich in der STVO im §1 verankert ist. Näheres zum Projekt kann man hier nachlesen.

Hingewiesen sei auch auf die touristische Radtour kommenden Samstag, Einzelheiten dazu wie immer im Veranstaltungskalender.

In eigener Sache: die Onlineredaktion begibt sich in eine Sommerpause. Bis zum nächsten Newsletter wünscht der ADFC Schwerin allen Radfreunden überall fahrradfreundliche Tage.

Mit fahrradfreundlichen Grüßen

Volker Schulz

ADFC Regionalgruppe Schwerin

www.adfc-schwerin.de


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