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Liebe Fahrradfreunde,

Verunglückte getötete Radfahrer gab es zwischen 2010 und 2012 glücklicherweise nicht in Schwerin.
Weiße Fahrräder erinnern in anderen Städten an die ums Leben gekommenen Radler.
Die Zahl der schwerverletzten Radfahrer ist im genannten Zeitraum aber leider gestiegen. An gut 40 Prozent der Unfälle waren Radler schuld.
Örtliche Unfallschwerpunkte wurden in Schwerin nicht erkannt. Die Zunahme von Unfällen mit Radfahrerbeteiligung wird mit dem steigenden Radverkehrsanteil erklärt. Es gilt, nicht nur den Radlern die Regeln ausführlich zu erläutern. Auch beim motorisierten Verkehr muss ein Umdenken erfolgen. Verkehr lässt sich nur Miteinander gestalten.
Ein guter Anfang war die Schlagzeile in der Presse: "Schulterblick rettet Radfahrer".

Der kostenlose Beleuchtungscheck des ADFC im Oktober wird auch ein Stück zur Sicherheit beitragen. Der genaue Termin wird in Kürze bekanntgegeben. Hier erfolgen noch letzte Abstimmungen.


Nein, das Bild zeigt nicht die Critical Mass vom letzten Freitag, sondern eine Protest-Radtour der IG Pro Radweg L06 von Lübtheen nach Dömitz. Alle Teilnehmer des Runden Tisches aus dem Jahr 2012 wurden hierzu eingeladen, so auch der ADFC. Man möchte den begonnenen Radweg aus touristischen und sicherheitsrelevanten Gründen weiterführen, so die Bürgermeister der Gemeinden und aus Dömitz. Impressionen hierzu gibt es auf unserer Webseite und bei Facebook.

Am Sonntag besuchte auch unsere neue Landesgeschäftsführerin, Gabriele Meyer, ¬†Schwerin. Während einer Radtour durch Schwerin gab es einen Gedankenaustausch mit Regionalgruppenvorständen. Schwerpunkt des Gespräches: Wie kann man Lokalpolitiker für deutlich mehr Engagement in Richtung Radverkehr bewegen? Im Gepäck hatte sie dabei einige Ideen aus der Fahrradstadt Freiburg.

Mit fahrradfreundlichen Grüßen

Volker Schulz

www.adfc-schwerin.de

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