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Liebe Fahrradfreunde,

die Verordnung zum Verhalten in der Pandemie schränkt auch das Vereinsleben des ADFC ein. Der Presse war schon zu entnehmen, dass bis Ende Mai alle vom ADFC Schwerin geführten Radtouren abgesagt wurden.Eine Ausnahme könnte es für die Himmelfahrtstour geben, wenn die Lage sich bis dahin ändert. Der Großteil der angemeldeten Teilnehmer möchte fahren. Seitens des Übernachtungsquartiers wird verständlicherweise auf die momentane Rechtssituation verwiesen. Etwas Hoffnung besteht also noch.
Für die erst  Ende Juli geplante Tour nach München sehen die Chancen besser aus, auch wenn man nicht weiß, was bis dahin von den einzelnen Landesregierungen entschieden wird und ob die Quartiere den Lockdown dann überstanden haben. Der betreffende Personenkreis wird natürlich direkt informiert.

Der offene Radlerstammtisch am 05.05.20 wird definitiv ausfallen.

Aufmerksamen Beobachtern ist aufgefallen, dass für einen Teil der Wismarschen Straße die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 auf 50 km/h reduziert wurde. Damit steigt die Chance zur Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht auf dem holprigen Gehweg.

Die bundesweite Aktion von ADFC und AOK „Mit dem Rad zur Arbeit“ beginnt nach derzeitigem Stand voraussichtlich erst Anfang Juni. Anmelden kann man sich aber schon jetzt.

Am 28.04.20 tritt die neue StVO-Novelle in Kraft. „Wir schaffen mehr Schutz für Radfahrende…“, verkündet Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. In der Tat sind z.B. Überholabstände endlich gesetzlich festgeschrieben. Allerdings erhöhen sich auch die Bußgelder für illegales Radeln auf Gehwegen.

Wir möchten auf ein kostenloses Webinar des Deutschen Instituts für Urbanistik hinweisen, das sich mit der Verkehrsraumverteilung gerade in Zeiten von Corona befasst. Es findet am 29.04.20 (14.00 - 15.00) statt und richtet sich u. a. an Kommunale Aufgaben- und Entscheidungsträger und Verbände. Anmeldungen sind hier möglich.

Auch die Deutsche Umwelthilfe unterstützt Interessengruppen beim Verlangen nach temporären Tempolimits und Radverkehrsinfrastrukturen. Die damit erhöhte Verkehrssicherheit entlastet durch weniger Unfälle auch das Gesundheitswesen, was besonders jetzt ein wichtiges Anliegen sein muss. Hier kann man mitmachen.

Bei Changing Cities kann eine Petition für #FaireStraßen! unterzeichnet werden. Darin geht es um mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer während der Phase der Kontaktbeschränkungen.

Und hier ist ein Offener Brief an Verkehrsminister Pegel zu lesen.
Mit fahrradfreundlichen Grüßen
Roberto Koschmidder
ADFC Regionalgruppe Schwerin


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