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Liebe Fahrradfreunde,

er hat sich gelohnt, der Einsatz für die Weiterführung des Radschutzstreifens in der Lübecker Straße.
Die Mehrheit der Stadtvertreter konnte bis zur Abstimmung am  vergangenen Montag überzeugt werden, dass der Ausbau der Fahrradinfrastruktur der richtige Weg für Schwerin ist.
Wir müssen den noch nicht Radfahrenden aber radfahrwilligen Schwerinern die Ängste vor der Straße nehmen, so ein zitierter Satz des ADFC in der SVZ. Mit dem positivem Votum ist dazu ein weiterer Beitrag geleistet worden. Wir danken den Stadtvertretern, die dies mit ihrer Entscheidung genau so sehen. Die Möglichkeit des Rederechtes für den ADFC in den Ausschüssen bis vor die Stadtvertretersitzung auszuschöpfen, gab uns Gelegenheit, Plädoyers für den weiteren Fortschritt in Sachen Fahrradfreundlichkeit zu halten. Wir sind sicher, die Mehrheiten dort spiegeln auch den Willen der Schweriner Bürger wieder.
Die Top Ten der lebenswertesten Städte haben ihren Verkehrsraum längst zugunsten des nichtmotorisierten Verkehrs verteilt. Wenn gute und sichere Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger vorgehalten wird, werden auch Autofahrer motiviert, das Auto stehen zu lassen und umzusteigen.15% Prozent Radverkehrsanteil bis 2020 ist die durchaus machbare Zielmarke in Schwerin.
Arbeiten wir gemeinsam daran! 200 Jahre Fahrrad - das ist auch ein Anspruch, diesem Verkehrsmittel die entsprechende Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Derzeit wird auch der Fahrradklima-Test 2016 ausgewertet. Angesichts des Ergebnisses als Aufsteigerkommune 2014 wird es im Mai voraussichtlich in Schwerin eine Auswertungsveranstaltung der Region geben. Verteidigt Schwerin das Ergebnis? Wir sind gespannt, wie die 310 Teilnehmer die Entwicklung der Fahrradfreundlichkeit in der Landeshauptstadt bewertet haben. 



Und immer wieder grüßt das Murmeltier könnte man meinen, wenn man bei Wintereinbruch und auch bei dessen Fortdauer die Schweriner Radwege befahren will. Es scheint nicht möglich, die öffentlichen Flächen besonders an Kreuzungsbereichen zu beräumen.
Anlieger, die selbst zuständig sind, begnügen sich damit, die Gehwege vor dem Haus vom Schnee zu befreien.
Konzepte helfen den Radfahrern nicht. Nur freie und beräumte Wege sorgen dafür, dass Radfahrer auch im Winter sicher unterwegs sein könnnen. Dass Radwege gleichrangig behandelt werden, so lautete eine Antwort auf eine Anfrage des ADFC zum Thema an die Verantwortlichen vor zwei Jahren. Wir sehen hier akuten Handlungsbedarf in dieser Jahreszeit!
Freuen wir uns auf den nahenden Frühling.

Mit fahrradfreundlichen Grüßen
Volker Schulz
ADFC Regionalgruppe Schwerin


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